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| 15:34 Uhr | Großbrand | ca. 4 Stunden |
Einsatzbericht:
Auf dem Geländer der Fa- Closter in Schönenberg-Kübelberg brannten aus bisher
ungeklärten Gründen ca. 500 Schrottfahrzeuge. Die Feuerwehr Schönenberg-K. forderte
unser TLF sowie den GW-AS zu Unterstützung bei der Brandbekämpfung nach.
Sämtliche Tanklöschfahrzeuge aus dem weiteren Umkreis waren zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Eingesetzt waren unter anderem:
-VG Schönenberg-Kübelberg gesamt
-Feuerwehr Waldmohr
-Feuerwehr Dunzweiler
-Feuerwehr Altenglan
-Feuerwehr Glan-Münchweiler
-Feuerwehr Ramstein
-Feuerwehr Landstuhl
-Feuerwehr Weilerbach
-Feuerwehr Otterberg
-Feuerwehr Trippstadt
-Berufsfeuerwehr Kaiserslautern
-Feuerwehr Homburg
-Feuerwehr Blieskastel
-US-Feuerwehren
-Gefahrstoffzug des Landkreises Kusel
-Technisches Hilfswerk
-SEG-V des Landkreises Kusel
-TEL des Landkreises Kaiserslautern
Insgesamt waren ca. 38 Einheiten mit 50 Fahrzeugen und 160 Helfer im Einsatz
Atemschutzgerätewarte beim Herstellen der Einsatzbereitschaft des GW-AS
| Link > Bilder der Feuerwehr Waldmohr |
| Link > Bilder der Feuerwehr Otterberg |
| Link > Bilder der Feuerwehr Schönenberg-Kübelberg |
![]() | Gruppenführer: (wenn nur ein Fahrzeug ausrückt) | Marco Dick (TLF) Dietmar Mayer (GW-AS) |
![]() | Zugführer: (mehr als Gruppenstärke) | ---------- |
![]() | Abschnittsleiter: (nach Bedarf) | ---------- |
| Einsatzleiter: (Wehrführer übernimmt Einsatzleitung) (Wehrleiter übernimmt Einsatzleitung) | ---------- |
Eingesetzte Einsatzmittel der Stützpunktfeuerwehr Glan-Münchweiler:
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© Feuerwehr Glan-Münchweiler
Polizeipräsidium Westpfalz
Schönenberg-Kübelberg, Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei
Aus bisher ungeklärter Ursache ist es am Donnerstagmittag zu einem Großbrand bei einer Schrottverwertungsfirma in Schönenberg-Kübelberg gekommen. Mehrere sogenannte Abwrackfahrzeuge waren dort aus bisher ungeklärten Gründen in Brand geraten. Als die Polizei am Brandort eintraf, standen ca. 15 bis 20 Fahrzeuge in Flammen. Unter enormer Hitzeentwicklung breitete sich das Feuer auf dem Gelände schnell aus. Auch der Einsatz aller umliegenden Wehren konnte ein Übergreifen auf andere Fahrzeuge nicht verhindern, so dass letztlich rund 500 Fahrzeuge auf einem Areal von ca. 70 x 50 Meter ausbrannten. Durch das Feuer entwickelte sich eine weithin sichtbare, schwarze Rauchwolke, die durch kräftigen Wind in Richtung der Autobahn A6 geweht wurde. Zu einer Gefährdung der Bevölkerung ist es nach derzeitigen Erkenntnissen allerdings nicht gekommen. Der Brand konnte nach rund zwei Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Die Schadenshöhe lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht beziffern. Die Kriminalpolizei Kaiserslautern hat ihre Ermittlungen aufgenommen.
Quelle:Rheinpfalz 12.03.2010







