Feuerwehreinsatzzentrale

Funktisch mit 2 Arbeitsplätzen (Funkvermittlungssystem für 7 Funkkreise und ELA), Alarmierung manuell oder über PC, 2 FuG 4m, 2 FuG 2m, 3 FRT Digitalfunk, ISDN Telefonanlage mit insgesamt 16 Nebenstellen 2 ISDN-Telefone im Funktisch, Alarmauswerter mit Speicher der letzten 112 Alarmierungen und Ausdruckmöglichkeit über PC, Funksystemuhr, ELA-Anlage mit Alarmgong, Kassettendokumentation (mit Datum und Zeitaufzeichnung), Küchenalarmschalter.
Steuerung aller Tore (auch mittels PC), der Heizung und des Duschwasser. Per PC-Programm werden im Alarmfall durch Anwählen des Ortes und des Stichwortes die entsprechenden Tore laut AAO geöffnet und die auszurückenden Fahrzeuge sowie weiterführende Informationen über den Einsatz werden in Dauerschleife über die ELA-Anlage im ganzen Haus wiedergegeben. Ein Alarmmonitor zeigt auf einer Karte sowohl den Einsatzort als auch das Stichwort sowie Straßensperrungen.

Fahrzeughalle

Insgesamt stehen 11 Stellplätze zur Verfügung, davon 5 Großfahrzeuge und 6 Kleinfahrzeuge als Doppelstellplätze. Darüberhinaus sind im Seitentrakt noch eine Waschhalle und eine Werkstatt mit Grube untergebracht.

In einem Hochregal sind Materialien auf Paletten und in Körben gelagert, sodass diese – je nach Bedarf – schnell auf das Mehrzweckfahrzeug verladen werden können.

Atemschutzwerkstatt

In der Atemschutzwerkstatt werden alle Atemschutzgeräte, ca 170 Atemmasken, ca 100 Preßluftflaschen, Filter und Fluchthauben geprüft, gewartet, gefüllt und instandgesetzt. Für die Flaschen steht ein Kompressor mit 440l Luftleistung/min bereit. An der Füllleiste können 6 Flaschen gleichzeitig gefüllt werden. Zur Reinigung und Desinfektion steht eine spezielle Anlage mit einem Maskentrockenschrank zur Verfügung. Das Prüfen der Atemschutzgeräte erfolgt an 2 Prüfplätzen. Die Wartung der Gerätschaften teilen sich mehrere Atemschutzgerätewarte.

Werkstatt

Im Werkstattbereich können fast alle anfallenden Reparaturarbeiten an den Fahrzeugen und Gerätschaften durchgeführt werden.

Schlauchwerkstatt

Nach der Trocknung werden die Schläuche in dem zentralen Schlauchlager in Regalen gelagert. Defekte Schläuche können hier auch instandgesetzt werden

Die Schläuche werden in einem fahrbaren Behälter vorgeweicht und dann durch die Schlauchwaschmaschine auf den Prüftisch befördert. Hier werden die Schläuche mittels Prüfpumpe auf Dichtigkeit geprüft. Danach werden die Schläuche in den Schlauchturm transportiert und dort per Knopfdruck automatisch auf- und nach der Trocknung wieder abgehängt. Der Schlauchturm kann von außen für Anleiterübungen mit Ein- und Ausstiegsübungen verwendet werden. Im Inneren des Turmes sind Übersteigeübungen (Balkonbrüstung) möglich.

Jugendfeuerwehrraum

Für die Jugendfeuerwehr steht im Obergeschoss ein ansprechender Aufenthaltsraum zur Verfügung. Hier sind Spinde für die Jungen sowie Tische und Stühle für Gruppenstunden untergebracht. Für die Mädchen sind in einem eigenen Raum weitere Spinde vorhanden.

Schulungsraum

Im Obergeschoss ist ein ansprechender Schulungsraum eingerichtet worden. Auf 95 qm sind alle technischen Einrichtungen eingebaut, um eine gute Aus- und Fortbildung der Feuerwehrleute nach modernsten Gesichtspunkten zu gewährleisten. Außerdem kann der Raum auch für andere Zwecke der Verbandsgemeinde genutzt werden.

Umkleide

Insgesamt sind 60 Spinde vorhanden. Die Spinde sind aus verzinktem Blech mit einem abschließbaren Wertfach. Im Alarmfall kann vom Umkleideraum aus direkt die Fahrzeughalle betreten werden. Über dem Durchgang zu den Fahrzeugen hängt ein Bildschirm, der sich nach einer Alarmierung selbstständig einschaltet und alle relevanten Daten anzeigt.

Nach dem Einsatz ist direkt nebenan der Wasch- und Duschraum.

Besprechungszimmer

Hierin haben 10 Personen Platz. Bei Großschadenslagen wird hier der Stab eingerichtet. Ein Telefon mit eigener Rufnummer steht zur Verfügung, um das FEZ-Personal zu entlasten. Im Schulungsraum im Obergeschoss kann bei Großschadenslagen ein weiterer Telefonanschluss mit eigener Rufnummer als Bürgertelefon eingerichtet werden.

Grillplatz

Der Grillplatz hinter der Feuerwache wurde in Eigenleistung angelegt.